Unser Alltag hinterlässt Spuren – auch im Klima. Der sogenannte CO₂-Fußabdruck zeigt, wie viel Kohlendioxid durch unser Verhalten entsteht, zum Beispiel durch Autofahren, Fliegen, Heizen, Stromverbrauch oder unsere Ernährung. CO₂ ist ein Treibhausgas. In der Atmosphäre wirkt es wie eine unsichtbare Decke: Es hält Wärme zurück und verstärkt so den natürlichen Treibhauseffekt. Wenn zu viel CO₂ in der Luft ist, erwärmt sich die Erde schneller – mit Folgen wie häufigeren Extremwetterereignissen, schmelzenden Gletschern und steigenden Meeresspiegeln.
Die gute Nachricht: Jede und jeder von uns kann etwas tun. Schon kleine Veränderungen im Alltag, etwa öfter das Fahrrad statt das Auto zu nutzen, bewusster einzukaufen oder Energie zu sparen, können den eigenen CO₂-Ausstoß reduzieren.
Eine hilfreiche Orientierung bietet der WWF-Klimarechner des World Wide Fund for Nature. Mit wenigen Angaben lässt sich dort der persönliche CO₂-Fußabdruck berechnen. Gleichzeitig zeigt der Rechner, in welchen Lebensbereichen besonders viel CO₂ entsteht und wo man konkret ansetzen kann, um das Klima zu schützen.
Denn Klimaschutz beginnt nicht nur in der Politik oder in großen Unternehmen – er beginnt auch bei uns selbst.
Ihr wollt gleich euren eigenen CO₂-Fußabdruck prüfen – den Klimarechner findet ihr hier.
